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Wissenschaft

Wissenschaft und Homöopathie – das ist für viele klassische Wissenschaftler und auch für viele Homöopathen ein nicht zu vereinbarendes Paar. Dennoch gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die sich um eine wissenschaftliche Homöopathie bemühen.

Das Thema ist in mehrfacher Hinsicht wichtig:

• Neue wissenschaftliche Erkenntnisse können auf ihre Bedeutung für die homöopathische Therapie untersucht werden.

• Homöopathische Prinzipien sollten im heutigen wissenschaftlichen Zusammenhang verstanden werden, sollten Gegenstand eines wissenschaftlichen Dialogs sein können.

• Unter dem Einfluss der evidenzbasierten Medizin sind präzise Therapiekonzepte erforderlich, Konzepte, die auch Strategien der Nachprüfbarkeit mit einschließen.

Während die beiden ersten Punkte stets eine Rolle in der homöopathischen Diskussion spielten und zu neuen Entwicklungen führten, so ist der 3. Punkt das wesentliche Thema der heutigen Zeit. Es ist nicht nur eine Notwendigkeit, sich diesem Thema zu stellen, es ist auch unsere historische Aufgabe, eine der Zeit angemessene homöopathische Wissenschaft zu entwickeln. Das Thema erhält eine weitere Bedeutung dadurch, dass in der europäischen Gesetzgebung derzeit die Richtlinien für alternative Therapien festgelegt werden, mit weitreichenden Konsequenzen für die zukünftigen Therapiemöglichkeiten.

Das Ziel der Wissenschaftssektion der Homöopathie KONKRET ist es, an der Ausarbeitung einer zeitgenössischen wissenschaftlichen Homöopathie mitzuwirken. Da dieses Thema von so weitreichender Bedeutung ist, haben wir uns entschlossen, alle diese Texte frei zugänglich zu machen.

Georg Ivanovas

 

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